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TRAVEL: MY TRIP TO BEAUTIFUL LONDON

25. Mai 2017

London zu beschreiben ist wohl nahezu ein unmögliches Unterfangen, doch wenn ich es müsste, würde ich folgende drei Adjektive verwenden: vielseitig, bunt und wunderschön. Jeder der schon einmal dort war, weiß allerdings, dass diese drei Worte relativ nichtssagend sind und dieser atemberaubenden Stadt in keinster Weise gerecht werden. 
Schon lange wollte ich mal wieder nach London reisen, vor allem auch um meinem Freund zu zeigen, was mich an dieser Stadt so begeistert. Am Mittwoch, den 26. April war es dann endlich soweit - um 06.30 Uhr ging unser Flug am Flughafen Frankfurt Hahn und um 06.55 Uhr Ortszeit landeten wir schon am Flughafen London Stansted. Wir haben bewusst einen frühen Flug gewählt, damit wir den gesamten Tag ausgiebig nutzen konnten. Unsere Unterkunft für die darauffolgenden vier Nächte befand sich im London Borough of Tower Hamlets, einem Stadtteil östlich der Innenstadt, der seinen ganz eigenen Charme hat. Zwischen Restaurants mit multikultureller Küche und Bekleidungsgeschäften, in denen man allerhand bunte Saris und Burkas finden konnte, lag inmitten einer unscheinbaren Häuserreihe unser "Hotel". Fakt ist, wir dachten, es wäre ein Hotel. Es stellte sich allerdings heraus, dass es viel mehr eine Art Airbnb-Wohnung war. Wir teilten uns ein Haus mit anderen Reisenden. Insgesamt gab es vier Zimmer, die lediglich mit einem Bett und einem Kleiderschrank ausgerüstet waren, außerdem hatten wir eine Gemeinschaftsküche. Zuerst waren wir überrascht darüber, denn wir wussten nichts davon. Möglicherweise haben wir auch schlicht und ergreifend auf dem Reiseportal überlesen, dass es sich um ein Haus mit mehreren Parteien handelt. Für uns stellte das dennoch kein Problem dar, denn wir haben insgesamt wirklich wenig bezahlt und hatten trotzdem einen sehr angenehmen Aufenthalt. Das Zimmer war sehr sauber und unser persönliches Highlight war eine Terrasse mit kleinem Garten, die direkt an unser Zimmer angrenzte. Einen weiteren Pluspunkt gab es dafür, dass wir in nächster Nähe zwei U-Bahn-Stationen und mehrere Bushaltestellen hatten, womit wir jedes unserer Reiseziele bequem erreichen konnten.
Für den ersten Tag hatten wir geplant, alle typischen Touristenaktivitäten abzuhaken, angefangen mit dem Buckingham Palace, über den Big Ben bis hin zur Westminster Abbey. Eigentlich wollten wir auch eine Runde mit dem London Eye drehen, mussten aber erschreckenderweise feststellen, dass das unglaublich teuer ist. Während meines ersten Aufenthalts in London bin ich schon mit dem London Eye gefahren. Allerdings habe ich es nicht so kostspielig in Erinnerung. Wir hatten entschieden, das Geld lieber in etwas leckeres zu Essen zu investieren. Mit dem Wetter hatten wir an unserem ersten Tag leider nicht wirklich Glück. Es war zwar nicht kalt, regnete aber immer mal wieder ziemlich stark.













































Unseren zweiten Aufenthaltstag haben wir selbstverständlich mit einem leckeren Kaffee, in meinem Fall ein White Chocolate Mocha, von Starbucks gestartet. First things first. Danach hat es uns auf die Oxford Street verschlagen (eigentlich musste ich meinen Freund wirklich dazu überreden, mit mir shoppen zu gehen, letztendlich hat er aber nachgegeben). Tatsächlich habe ich mich sehr zurückgehalten, was das Einkaufen betrifft. Lediglich ein einziges Paar Schuhe durfte bei Topshop mit. Den Rest des Nachmittags haben wir im wunderschönen Stadtteil Notting Hill verbracht. Das war definitiv eines meiner Highlights, denn die bunten Häuser und der Portobello Road Market sind wirklich sehenswert. Ganz besonders begeistert war ich von den vielen verschiedenen Gütern und Waren, die man auf dem Markt erwerben konnte. Von Vintage Klamotten über CDs und Schallplatten bis hin zu Dekoartikeln war alles vertreten. Auch die Auswahl an Essen war erstaunlich und vielseitig. Hier kommt definitiv jeder auf seine Kosten. Gegen Abend nachdem wir am Ende des Marktes angelangt waren, sind wir weiter nach Camden Town gefahren, um dort etwas zu essen und danach etwas ganz besonderes zu erleben. Der Hauptgrund, weswegen wir zu dieser Zeit nach London gereist sind, war nämlich ein Konzert unserer absoluten Lieblingsband. Wir haben lange davon geträumt, sie live zu erleben, und konnten es uns deshalb auf keinen Fall nehmen lassen, das Konzert mit einem Aufenthalt in der schönsten Stadt der Welt zu verbinden.

Bevor das Konzert begann, waren wir zum Essen in einem Restaurant, das sich "The Blues Kitchen" nennt. Und ich kann euch sagen: Ich habe selten so gut gegessen! Ich spreche hiermit eine ganz klare Empfehlung aus, denn dort bekommt man die besten Burger, die man sich nur vorstellen kann. Mein Freund, der sehr anspruchsvoll ist, was gute Burger betrifft, war ebenfalls hellauf begeistert. Den einzigen Nachteil sehe ich leider in den relativ hohen Preisen, welche mit Sicherheit durch den starken Tourismus dort zustande gekommen sind. Nichtsdestotrotz lohnt es sich meiner Meinung nach. Nachdem wir fertig gegessen hatten, haben wir uns direkt auf den Weg zu dem Konzert gemacht. Wir wussten nur den Namen der Location, nicht aber, was es für ein Gebäude war, in dem das Konzert stattfand. Vor meinem inneren Auge hatte ich eine typische Konzerthalle, was uns aber erwartete, war weitaus überwältigender. Wir betraten das Innere des Koko London (die Location) und stellten fest, dass es sich um ein altes Theater handelte. Ein richtiges Theater, wie man es aus alten Filmen kennt - mit hoher Decke, Balkonen und fein ausgearbeiteten Figuren an den Wänden und Säulen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass die Akustik einfach hervorragend war. Wir waren überwältigt ... und dann begann die Band und wir waren noch überwältigter! Wir wurden von unserer Lieblingsband nicht enttäuscht. Im Gegenteil: die Jungs waren live noch besser und beeindruckender als auf ihren aufgenommen Songs. Das Konzert war das Schönste und Magischste, auf dem ich jemals zuvor gewesen bin. Zufälligerweise haben wir dort zwei weitere Deutsche kennengelernt, mit denen wir danach noch in eine Bar gegangen sind.













































Am Freitag, dem dritten Tag unseres Aufenthaltes, haben wir nicht besonders viel unternommen. Wir starteten den Tag gemütlich mit einem Spaziergang über die Oxford Street und besuchten das ein oder andere Geschäft. Gegen Nachmittag sind wir noch einmal nach Camden Town gefahren und haben uns die Umgebung angeschaut. Abends waren wir in einem türkischen Restaurant essen, an dessen Namen ich mich leider nicht mehr erinnern kann. Das Essen war aber ebenfalls hervorragend. Den Rest des Abends haben wir gemütlich in unserer Unterkunft ausklingen lassen.
Für den nächsten Tag, der leider schon unser letzter war, hatten wir geplant, den Camden Lock zu besuchen. Durch einen Artikel im Internet sind wir allerdings auf den Brick Lane Market aufmerksam geworden, der sich ungefähr einen Kilometer entfernt von unserer Unterkunft befand. Ähnlich wie beim Camden Lock gibt es verschiedene Bekleidungsgeschäfte, Essensstände und sogar riesige Hallen gefüllt mit Vintage Kleidung. Unser Spaziergang über die Brick Lane wurde begleitet von der Musik der Straßenmusiker. Dieser kleine Markt versprüht seinen ganz eigenen Charme und ich habe mich direkt wohl gefühlt. Laut dem Internetartikel ist er dem Camden Lock sehr ähnlich, allerdings nicht so überlaufen von Touristen. Direkt danach sind wir weiter nach Camden Town gefahren und mussten leider feststellen, dass das keine gute Idee war. Es war Samstag Nachmittag und der Markt war gefüllt mit drängelnden Menschen. Es war schier unmöglich, sich eigenständig zu bewegen, da man von der Masse mitgetragen wurde. Wir haben sehr schnell entschieden, uns wieder vom Camden Lock zu entfernen und ein Restaurant zu suchen, wo wir uns gemütlich hinsetzen konnten. Letzten Endes hat es uns wieder zu "The Blues Kitchen" verschlagen. Unser letzter Tag war dann auch schon wieder vorbei und am Sonntag machten wir uns um 4 Uhr morgens auf den Weg zum Flughafen.




















































Ich habe London bereits angefangen zu vermissen, als wir noch am Flughafen waren. Am Liebsten wäre ich direkt wieder umgedreht. Mein Freund und ich, wir hatten eine sehr schöne Reise ohne Stress und Komplikationen. Wir haben einiges gesehen, konnten allerdings auch neue Orte und Sehenswürdigkeiten, die wir beim nächsten Mal sehen möchten, zu unserer Liste hinzufügen. Besonders gefreut hat mich, dass mein Liebster genauso von London begeistert ist wie ich. Wir könnten uns sogar vorstellen, irgendwann einmal dort zu leben. Das ist mein Traum! Es bleibt für mich einfach die schönste Stadt und ich kann kaum unser nächstes Wiedersehen erwarten.

Love, Aly


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TRAVEL: MY HANNOVER STORY

16. Juni 2016


Wer mich auf Instagram verfolgt, weiß sicherlich schon, dass ich letzte Woche für 3 Tage in Hannover gewesen bin. 'Leider' war ich nicht dort, um Urlaub zu machen, sondern um dort zu arbeiten. Die Muttergesellschaft der Firma, in der ich arbeite, befindet sich dort und somit auch einiger unserer Abteilungen wie zum Beispiel die Personalabteilung, die ich im Zuge meiner Ausbildung natürlich auch einmal kennenlernen sollte. Untergekommen bin ich im "Grand Hotel Mussmann" - ein zentral gelegenes Hotel direkt am Hauptbahnhof mit direktem Zugang zur Innenstadt. Also genau das richtige für mich! Ich muss sagen, es war einfach der Wahnsinn! Die Zimmer waren schön groß und hell. Außerdem hat jedes der Zimmer (mein persönliches kleines Highlight) eine Regenwalddusche, in der sogar Musik läuft, wenn man sie anschaltet. Das besondere an den Zimmern ist aber eigentlich, dass sie keine Nummern sondern Namen von Orten oder Gebäuden in Hannover haben, z.B. das alte Rathaus oder die Oper. Ich denke, ihr könnt verstehen, warum ich so begeistert von dem Hotel bin. Ehrlich gesagt, habe ich aber auch vorher nichts anderes erwartet, denn ich weiß, was es gekostet hat. Und ich weiß auch, dass es mir mit meinem kleinen Ausbildungsgehalt definitiv zu teuer gewesen wäre. Tatsache ist aber, dass man etwas für sein Geld bekommt. Wem der etwas höhere Preis nichts ausmacht, dem kann ich das Hotel nur wärmstens ans Herz legen! 
Auch die Stadt an sich hat einiges zu bieten. Ich muss sagen, ich bin vorher noch nie zuvor dort gewesen und habe mich nie so wirklich für Hannover interessiert. Die Stadt war eben einfach da, aber es gab nie etwas, was mich dort hin gezogen hat. Dafür wurde ich nun eines besseren belehrt! Die Innenstadt ist sehr schön und auch die kleine Altstadt hat einen einzigartigen Charme. Generell bin ich ja ein insgeheimer Fan von Altstädten, man fühlt sich einfach sofort wohl. Leider konnte ich in der kurzen Zeit, die ich dort verbracht habe, nicht wirklich viel von Hannover sehen - aber das, was ich gesehen habe, hat mich überzeugt. Es gibt viele große, bekannte Geschäfte, aber auch einige kleine einzigartige Lädchen. Vor allem Cafés und Restaurants gibt es on mass. Das hat mir natürlich ganz besonders gefallen, denn wer geht nicht gerne essen? Ich hätte so so so gerne noch mehr von Hannover gesehen, ganz besonders der Maschsee hätte mich noch interessiert. Ich möchte auf jeden Fall bei Gelegenheit unbedingt nochmal dort hin fahren.

Seid ihr schon mal in Hannover gewesen? Was sollte man sich dort unbedingt angesehen haben? 


 Love, Aly




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TRAVEL ESSENTIALS

18. April 2016


Das Wetter wird besser. Von Tag zu Tag ein bisschen. Jeder wartet darauf, so auch ich - auf die Urlaubszeit!
Ich habe mir schon reichlich Gedanken darüber gemacht, wo ich denn dieses Jahr mal hinfahren könnte. Wir, also mein Freund und ich, haben uns schon ein paar Reiseziele ausgesucht. Da wäre einmal Berlin. Oder auch Hamburg. Oder vielleicht doch London? Möglicherweise aber auch wieder nach Amsterdam. Da waren wir letztes Jahr schon und diese Stadt hat es uns einfach angetan. Die Architektur, die Menschen, die kleinen Geschäfte, einfach der ganz eigene Charme, den diese Stadt ausstrahlt. In London war ich vor ein paar Jahren ebenfalls schon einmal ... und diese Stadt - oh mein Gott! Ich bin dort angekommen und es hat sich angefühlt, als wäre ich dort zuhause. Als würde ich diese Stadt schon ewig kennen. Sie hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Wenn ihr noch nicht dort gewesen seid, dann müsst ihr das unbedingt! Auch in Berlin bin ich schon gewesen, damals auf Abschlussfahrt für 5 Tage. Berlin ist so faszinierend und vielfältig! Mein Freund war allerdings noch die da, deshalb wollten wir die Stadt noch einmal zusammen erkunden. Hamburg ist die einzige Stadt, von den aufgezählten, in der ich noch nie gewesen bin. Ich habe schon sehr oft gehört, dass diese Stadt sehr schön sein soll. Seitdem ich das erste Mal an der Nordsee war, bin ich insgeheim sowieso ein kleines Küstenkind. Ich freue mich jedes Mal auf's Neue, wenn ich wieder an die Küste fahre. So viele Möglichkeiten, aber letztenendes muss ich mich für dieses Jahr doch für ein Ziel entscheiden. Doch bis dahin habe ich für euch schon einmal meine Travel Essentials zusammengestellt.

1. Ein gutes Buch
... in meinem Fall ist es "Der große Trip" von Cheryl Strayed. Thematisch passt es natürlich sehr gut dazu. Aber generell geht nichts über ein gutes Buch, ob man jetzt eine lange Autofahrt als Beifahrer, eine Zugfahrt oder einen gemütlichen Tag am Strand vor sich hat. Ich lese sowieso ziemlich gerne, wenn ich die Zeit dafür finde. Aber gerade in den oben genannten Situationen ist Lesen ein guter und sinnvoller Zeitvertreib. Vor allem kann man selber dabei entspannen und komplett abschalten, sich einfach mal von der Geschichte tragen lassen. 

2. Fujifilm Instax Mini 8
... oder eine x-beliebige andere Kamera. Ich für meinen Teil würde sowohl meine Instax als auch meine Spiegelreflexkamera mit in den Urlaub nehmen. Die Instax Mini ist natürlich noch etwas handlicher und man hat seine Urlaubserinnerung direkt schon ausgedruckt in der Hand. Ich habe sie euch ja schon in dem Post über meine April Favorites vorgestellt. -Klick-

3. Fjällräven Kanken
 Der Trend einen Fjällräven Rucksack zu besitzen und zu tragen, besteht schon eine ganze Weile. Allerdings bin ich erst sehr spät auf diesen Zug aufgesprungen. Mittlerweile kann ich es mir gar nicht mehr vorstellen, ohne meinen Kanken unterwegs zu sein. Er bietet so viel Platz und ist außerdem sehr rückenschonend. Ursprünglich wurde der Fjällräven Kanken für schwedische Schulkinder konzipiert, da diese immer schwere Schulsachen tragen mussten. Ein schwedisches Schulkind muss man aber definitiv nicht sein, um den Kanken tragen zu können. Ich benutze ihn selber total gerne für die Schule, da ich dort locker alles verstauen kann, was ich brauche. Witzig ist auch, dass ein kleines Sitzkissen in den Rucksack integriert ist. Das macht lange Zug- oder Busfahrten auf unbequemen Sitzen doch um einiges erträglicher.

4. iPod Classic 
Es gibt nichts besseres als gute Musik! Vor allem auf langen Reisen. Punkt. Es gibt einfach nur positive Argumente. Als Medium kann ich euch den iPod Classic auch wärmstens empfehlen. Die Produktion wurde leider von Apple eingestellt, aber man bekommt ihn auch noch gebraucht in einem guten Zustand. Meinen habe ich vor ca. einem Jahr auch gebraucht erworben und bin absolut zufrieden.

5. RayBan Clubmaster
 ... oder eine andere x-beliebige Sonnenbrille, die eure Augen gut schützt. In meinem Fall ist es eben die Clubmaster von RayBan. Ich liebe sie abgöttisch und habe sie immer dabei! Ich habe leider wahnsinnig lichtempfindliche Augen und bin froh darüber, dass sie meine Augen immer fleißig schützt. Außerdem sieht sie auch ziemlich cool aus.

6. Birkenstock Madrid
Ich hätte nie, wirklich niemals gedacht, dass sich mein Herz jemals für Birkenstocks erwärmen könnte. Wirklich niemals. Never ever. Bis ich dann vor ein paar Wochen vor diesen Babys stand. Nein, es war keine Liebe auf den ersten Blick, eher auf den zweiten Blick. Ich hab sie gesehen und fand dieses Silber-Grau-Metallic einfach so toll und habe mich dazu überwunden, sie anzuprobieren. Kurz gesagt, ich war einfach hin und weg. Die Birkenstocks sind unfassbar bequem und die perfekten Sommerschuhe. Als ich sie so getragen habe, sind mir so viele Outfit-Ideen dazu eingefallen - da konnte ich die Schuhe doch nicht einfach so stehen lassen. Tja, jetzt gehören sie mir und ich kann sie mir aus meinem Schuhschrank gar nicht mehr wegdenken.


Das war es nun auch mit meinen Travel Essentials. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Schreibt mir doch in die Kommentare, was ihr gerne mit auf Reisen nehmt. Das würde mich wirklich interessieren!

Love, Aly
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